Was an der Theke zählt
An der Theke geht es um Tempo. Gäste bestellen in Runden, oft für mehrere Leute auf einmal, und zahlen mal einzeln, mal zusammen. Viele Getränke gibt es in mehreren Größen. Und wenn die Bar bis in den Morgen offen hat, soll der Umsatz nach Mitternacht trotzdem zum richtigen Abend zählen.
Schnelle Bestellrunden
Die Artikel liegen nach Warengruppen sortiert als Reiter auf der Kasse, als Farb- oder Fotokachel. Was oft bestellt wird, markierst du im Backoffice als Favorit; es steht dann an der Kasse oben. So ist eine Runde mit wenigen Tipps boniert.
- Varianten wie Bier 0,3 l und 0,5 l in einem Artikel
- Schnellnotizen für häufige Hinweise, ein Tipp genügt
- Bestand führen: Bei Bestand 0 gilt ein Artikel als ausverkauft
- Welche Artikel sich als Favoriten lohnen, schlägt der Artikel-Bericht vor
Mehrere Geräte an einer Kasse
Hinter der Theke steht das Tablet, im Raum ist das Team mit dem Handy unterwegs. Alle bonieren an derselben Kasse und arbeiten am selben Stand. Jede Person meldet sich mit ihrer PIN an, und nach 15 Minuten ohne Aktivität endet die Anmeldung von selbst. Rechnet ein Bereich getrennt ab, etwa eine zweite Bar, bekommt er eine eigene Kasse.
Geschäftstag nach Mitternacht
Wann der Geschäftstag wechselt, stellst du je Kasse ein, etwa auf 5 Uhr, wenn du bis 4 Uhr offen hast. Vorgänge vor dieser Uhrzeit zählen zum Vortag. So landet die ganze Nacht in einem Abschluss.
Zum Z-Abschluss zählst du das Bargeld nach Scheinen und Münzen, und die Kasse vergleicht die Summe mit dem Soll. Abschließen kannst du, sobald kein Vorgang des Tages mehr offen ist; sonst nennt die Kasse Tisch, Bediener und Beginn.
Trinkgeld und Kartenzahlung
Trinkgeld wählt die Bedienung beim Bezahlen in der App. Ist dort keins gewählt, kann das Kartenlesegerät dem Gast drei Prozentsätze anbieten. Je Kasse bestimmst du, ob das Trinkgeld den Mitarbeitenden oder dem Betrieb gehört; X- und Z-Bericht zeigen es getrennt nach Bediener und Zahlart.
Für Kartenzahlung koppelst du einen SumUp Solo oder einen Stripe Smart Reader. Der Solo hängt über WLAN oder Mobilfunk an der SumUp-Cloud, nicht per Bluetooth am Tablet. Die Bedienung tippt auf „Karte“, der Betrag erscheint am Leser, und die Zahlung steht ohne Abtippen auf dem Beleg.
Passender Tarif: VidiPOS Bar
VidiPOS Bar ist für Bars ohne Menüfolge gedacht: alles wie in VidiPOS Gastro, nur ohne Gänge. Der Tarif kostet 55 € netto zzgl. USt. je Kasse und Monat, mit drei Geräten inklusive; jedes weitere kostet 19,90 € netto im Monat. Dazu kommen je Kasse und Jahr 199 € netto für Cloud-TSE, Fiskalisierung & digitalen Beleg.
Servierst du auch Speisen in Gängen, passt VidiPOS Gastro. In eine höhere Stufe wechselst du jederzeit; eine kleinere Stufe gilt ab der nächsten Laufzeit. Deine Daten bleiben erhalten. Alle Preise auf der Preisseite.